Christoph Kolumbus entdeckte die Inseln im Jahre 1493 und taufte sie zu Ehren der Allerheiligen-Feier auf den Namen “Los Santos”. “Les Saintes” bestehen aus neun kleinen Inseln, von denen zwei bewohnt sind, liegen 15 Kilometer südöstlich von Guadeloupe und haben die kleinste Fläche der Inselgruppe. Authentizität, Exotik und Heiterkeit: mit diesen Begriffen lässt sich Terre-de-Haut, die Hauptanlegestelle, am besten definieren. Terre-de-Bas mit dem schönen Strand Grand-Anse, den Überresten der ehemaligen Töpferei, den Spazierwegen und dem kleinen Dorf Petite-Anse ist einen Besuch wert.

Die Insel bietet ihren Gästen Ruhe, erholsamen Müßiggang und die Gastfreundlichkeit ihrer Einwohner. Es lohnt sich, dass man auf Les Seintes etwas länger verweilt.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten:

Terre-de-Haut:

    • der Strand von Pompierre, einzigartige Postkartenidylle mit herrlichen Picknickplätzen
    • Fort Napoléon, 1867 erbaut, beherbergt ein Geschichtsmuseum der Saintes-Inseln
    • die Bucht von Marigot mit ihren ruhigen, seichten Wassern
    • die kleine Bucht “Anse Crawen” für Naturliebhaber

 

Terre-de-Bas:

    • die Überreste der ehemaligen Töpferwerkstatt
    • der Strand von Grande-Anse, ein ruhiger traumhafter Strand
    • das zauberhafte Städtchen Petite-Anse
    • Wanderungen: die Spazierwege “Dessus de l’Etang” und “Falaises” (Klippen)

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